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Reifen

Luftbereifung wurde nahezu zeitgleich vom Schotten John Boyd Dunlop (1888) und dem Franzosen Édouard Michelin (1889) erfunden.

Es gibt grundsätzlich zwei Typen:

Beim Drahtreifen ist an den zur Felge gewandten Seiten der beiden Reifenflanken jeweils ein „Draht“ eingearbeitet. Der so gebildete Wulst hält
den Reifen in der Felge. Häufig vertreten bei Trekking Reifen, ebenso bei super robusten Downhill Reifen.

Der Faltreifen ist eine Variante des Drahtreifens. Hier wird der Draht durch ein Bündel aus Kevlarfäden ersetzt. Dadurch lässt sich der Reifen
zusammenfalten, wird leichter und hat meist einen flexibleren und damit komfortableren, fahrdynamisch besseren Aufbau. Häufig vertreten im
sportlichen Mountain Bike und Rennrad Bereich.

Wir verbauen allermeistens Faltreifen, bei einer Drahtversion ist das beim jeweiligen Produkt vermerkt.

Bei den Gummimischungen bei den von uns verbauten Schwalbe Reifen ist eine waschechte High-Tech Schlacht im Gang, um die Fahrleistungen
in Top-Bereiche zu pushen. Es kommen Triple Compound / Dreifachgummi-Mischungen und Nanopartikel zum Einsatz:

Triple_Compound Triple_Compound_Rennrad_a

Im Laufflächenzentrum bewirken ein besonderes Polymer und Füllstoffe in Nano-Grösse eine Verbesserung des Rollwiderstands:
Ein Partikel misst bescheidene zehn Mikrometer, also 0,00001 Millimeter. Dieser Verringerung hat zwei Vorteile: Die innere
Reibung im Gummi wird reduziert, dadurch sinkt der Rollwiderstand. Und viele kleine Partikel haben mehr Oberfläche als wenige
große – denn mehr Kontaktfläche bedeutet zugleich mehr Haftung.

Unter der Laufflächen Gummimischung liegt das leicht rollende Basiscompound. Und außen packt das griffige Schultercompound.

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